Der Profifurzer (und andere Sonntagslinks)

Eigentlich haben wir es schon gewusst: Furzen ist eine Kunst. Gemeint ist jedoch nicht das Amateurgepupse, dass nach Bier und Chips allabendlich auf deutschen Sofas zelebriert wird. Nein, als Profifurzer sollte man schon sein Geld mit modulierbaren Flatulenzen verdienen können. Und im Moulin Rouge aufgetreten sein. Und einen eigenen Wikipedia-Artikel haben. So wie der Kunstfurzer Joseph Pujol (via)…

Bereits in seiner Jugend entdeckte Pujol sein Talent, durch Kontrolle seines Darmschließmuskels zunächst Wasser, später auch Luft anzusaugen, in Form geruchsfreier Darmgeräusche wieder auszustoßen und dabei die Tonhöhe zu modulieren oder Kerzen auszublasen, wobei er später bei seinen Bühnenauftritten auch einen Schlauch einsetzte oder Blasinstrumente mit dem Hintern spielte.

Wikipedia über Joseph Pujol

Jetzt fühle ich mich irgendwie leer, frustriert und deklassiert. Und gehe neue Kerzen kaufen. Hat vielleicht jemand Interesse an einer Tuba? Wie neu, nur leichte Gebrauchsspuren!

Durchhalten

In den letzten Sonntagslinks (Ihre Freunde werden staunen, welch irre Erkenntnisse sich hinter diesen unfassbaren Sonntagslinks verbergen!) bekam die Luca-App von Schunkelrocker Smudo ihr Fett ab. Die Stadt Nürnberg hat längst volle Kanne auf die App gesetzt. Wie das alles begann, daran kann sie sich jetzt aber nur noch dunkel erinnern…:

Nach ihrer Erinnerung sei die Stadt auf die Luca-Betreiber zugegangen – wobei sie nicht ausschließen könne, zuvor eine Werbe-E-Mail erhalten zu haben, wie von anderen App-Anbietern auch.

Nordbayern: Nürnberg hält an Luca-App fest

Ja, so genau wissen wir das jetzt auch nicht mehr. Nun ist die App mal da. Und jetzt nutzen wir die App auch. Und ausschließen können wa auch nix.

Ich persönlich möchte nicht ganz ausschließen, dass ich mich eventuell daran erinnern könnte, diese Entscheidung vielleicht für eine Shice-Idee gehalten zu haben.

Kurz und knackig: Sehenswerte Fotoimpressionen aus Nachkriegssommerlagern der Falken in Franken.

Die Stadt Suhl ist übrigens völlig unterbewertet. Diese Woche habe ich mich davon überzeugt – wer genauer hinsieht, erkennt: Suhl ist das Dubai Thüringens:

Suhl 14

Einen entspannten Sonntag allerseits!

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