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Qtmoko auf Openmoko Freerunner

Kürzlich habe ich mir in einem Artikel Gedanken über die Vorteile und auch die Einschränkungen des Open-Source-Telefons Openmoko Freerunner gemacht. Heute soll es konkreter werden.

Vor ein paar Wochen habe ich Qtmok0 (v35) auf dem Freerunner installiert und ich will Euch heute meine Eindrücke zu diesem freien Betriebssystem auf dem GTA02 geben, gestützt von etlichen Screenshots.

Qtmoko basiert auf Debian und ist das stabilste System, das ich bisher auf dem Freerunner installieren konnte. Während der Versuch, Qtmoko auf SDCard zu installieren gewaltig rumzickte, funktionierte es bei der Installation in NAND ziemlich glatt.

Im Vergleich zu SHR, das zu den beliebtesten Distributionen gehört, finde ich schon mal positiv, dass Qtmoko schneller zu laufen scheint. (...) mehr...

Freerunner – das “freie” Telephon

Mein Openmoko Freerunner GTA02 lag eine ganze Weile ungenutzt in der Ecke, doch jetzt habe ich das freie Handy wieder reaktiviert. Eigentlich ist der Begriff Handy unangebracht. Der Freerunner ist eigentlich ein Betriebssystem, mit dem man auch telephonieren kann.

Erst mal eine kurze Einordnung für alle, die mit dem Begriff Openmoko Freerunner wenig bis nix anfangen können. Hier handelt es sich um den Prototyp eines Smartphones im Entwicklungsstadium, das auf freier Hardware und freier Software basiert. Eigentlich erst mal nur für Entwickler gedacht (was ich nicht bin).

Ziel ist es, ein (wahrhaft) freies Handy zu entwickeln. Freie Software, freie Hardware, volle Kontrolle über das Handy. (...) mehr...

Android auf Freerunner: USB-Verbindung per Shellskript

Eine einfache und schnelle USB-Verbindung auf das Openmoko Freerunner (mit Android OS) wird durch ein kleines Skript erleichtert.

androidshell

Hinweis: Dieser Artikel erschien ursprünglich am 11.5.2009 und erfährt aus rein technischen Gründen eine überarbeitete Neuauflage. Danke für das positive feedback!

Nach der Installation von Android will man schnell Daten zwischen dem lokalen Rechner und dem Freerunner austauschen. Dazu nötig ist die korrekte Netzwerkkonfiguration der lokalen Schnittstelle (z.B. usb0, bei Ubuntu 9.04 eth1), eine bestehende USB-Verkabelung (muss zum Bootzeitpunkt des Freerunners bestehen), sowie eine funktionierende Verbindung via adb (Details: Android auf Freerunner: Einstieg und USB-Networking).

Nach der x-ten Verbindung war ich es Leid, dieselben Befehle immer wieder einzugeben. (...) mehr...

Freerunner (Android): SD Card vorbereiten

Dieser Artikel beschreibt, wie man auf Ubuntu 9.04 eine SD Card zur Installation von Android auf Freerunner erkennt, partitioniert und mit den korrekten Dateisystemen ausstattet.

Partitionieren für Android

Diese Anleitung sollte größtenteils auch für andere Betriebssysteme gültig sein und bezieht sich auf die Installation auf den internen Flash des Freerunner. Die zweite Möglichkeit, Android direkt auf die sd card zu installieren, wird hier im englischen Wiki beschrieben. Den Vorgang des Flashens an sich habe ich bereits in einem früheren Artikel beschrieben. (Bildquelle: Wikimedia – Lizenz:Creative Commons Attribution ShareAlike 2.0)

Einstieg
Anders als bei Open Moko images benötigt eine Installation von Android auf Freerunner zwei Partitionen: Die erste Partition (/dev/mmcblk0p1) muss im Format FAT sein. (...) mehr...

Android auf Freerunner: Einstieg und USB-Networking

Nachdem ich mich in zwei früheren Artikeln mit dem Flashen des Freerunner sowie Zugang per OpenSSH (OM und FDOM) befasst habe, wende ich mich in diesem Artikel der Plattform Android auf dem Openmoko Freerunner zu.

INSTALLATION:
Um Android auf Freerunner zu installieren, muss die SD Karte mit 2 Partitionen formatiert werden (eine FAT und eine EXT3). Außerdem habe ich den Qi Bootloader installiert. Die genauen Anleitungen zur Vorbereitung der Karte und der Installation durch Flashen des Freerunner sind im Wiki Android on Freerunner beschrieben. In meinem Fall kamen Michael Trimarchi`s Images zum Einsatz ): freerunner-v14.6.jffs2 (als root fs) und uImage-v17.bin (als kernel image). (...) mehr...