Radweg

Die Ratte, die auf dem Radweg starb

Über plattgefahrene Ratten, quicklebendige Menschen und Füchse, die unter die Räder kommen.

Für die Lebensqualität in einer von Autos dominierten Stadt haben Radwege viele Vorteile: Sie entschleunigen den Verkehr, mindern Lärm und Gestank, sparen Ressourcen (auch im Geldbeutel) und fördern die eigene Fitness (es muss ja nicht gleich ein Halbmarathon sein). Und im Gegensatz zum Radeln auf der Straße sinkt die Unfallgefahr für den Radler.

Natürlich sind Radfahrer manchmal auch für andere gefährlich, nicht nur für Fußgänger (zumindest, solange die Helmpflicht für Fußgänger nicht kommt). Sondern auch für Ratten:

Diese Ratte hat es in Nürnberg auf dem Radweg an der Äußeren Bayreuther Straße stadteinwärts erwischt. (...) mehr...

Kastrierter Radweg

Nicht ohne Ästhetik, doch für Radfahrer in Nürnberg gefährlich: Schnappschuss des Radwegs Katzwangerstraße kurz vor Finkenbrunn (vor ein paar Tagen, stadteinwärts).

Wegen Brückenbauarbeiten wird diese in beiden Fahrtrichtungen eingeengte Stelle in meinen Augen für Radfahrer jetzt noch gefährlicher. Stadtauswärts, nur 100 Meter weiter, müssen Radfahrer (wie berichtet) vor dem Tunnel schon mal mit solchen Situationen rechnen (weitere zwei Fotos):

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So gefährlich ist Radfahren auf der Pillenreuther Straße in Nürnberg (10 Fotos)

Radfahren in Nürnberg kann gefährlich sein (Nürnberg, eine fahrradfreundliche Stadt? Ein Bericht des Schreckens mit 20 Fotos). In den letzten Wochen sind im Großraum Nürnberg/Fürth zwei Radfahrer tödlich verunglückt. Ein gefährlicher Brennpunkt für Radfahrer ist die Pillenreuther Straße in Nürnberg. In Zentrumsnähe hat die Pillenreuther Straße keinen eigenen ausgewiesenen Radweg. Doch auch dort, wo Radwege “aufgemalt” sind, droht Gefahr. Eine Reportage mit 10 Bildern. (...) mehr...

Grausamer Radweg: Pillenreuther Straße

Eine der größten Verdrusstrecken für Radfahrer in Nürnberg ist die gesamte Pillenreuther Straße in beiden Richtungen.

Gerade nahe Frankenstraße (Bild) gehören parkende/haltende Autofahrer zum gewohnten Bild. Schnell mal was einkaufen, ne SMS schreiben, telefonieren oder sich mal eben einen Döner holen.

Das hat sich hier offenbar als so eine Art Gewohnheitsrecht eingebürgert. 2013 hätte ich (geschätzt) hunderte Bilder machen können, auf denen der Radweg als Parkplatz genutzt wurde. Dagegen kann ich mich an keine einzige Situation erinnern, wo dem bunten Treiben durch hoheitlichen Eingriff Einhalt geboten worden wäre.

Wenn man das Unkraut nicht jätet braucht man schließlich Axt und Beil dafür. (...) mehr...