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Tod durch “Populationsmanagement”

Prinz-Alfred-Hirsche (Symbolfoto) CC BY-SA 3.0 von 4028mdk09

Dass der Nürnberger Tiergarten und die Tierschutzorganisation PETA keine Freunde mehr werden, liegt spätestens seit dem Beginn des Streits um das Delfinarium auf der Hand.

Wie die Nürnberger Zeitung in Ihrer Online-Ausgabe berichtet (¹), bekabbeln sich die beiden jetzt wegen eines seltenen Prinz-Alfred-Hirsches. Der wurde nämlich erschossen und endete als Raubtierfutter.

Der Tiergartendirektor sieht diese Praxis (sinngemäß) als ganz normalen Vorgang zur Regulierung einer Überpopulation, wie sie in allen europäischen Zoos stattfinde und fügt (laut NZ) hinzu, dass

…auch in Südafrika mit den Elefanten Populationsmanagement betrieben…

werde. (...) mehr...