medien

Absurdes, interessantes und lachhaftes aus der Welt der DPA-Abschreiber und Bildschirmverblöder.

Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen

Es tut mir Leid – auf diesem Blog ist schon so mancher Unsinn verzapft und auf die Welt losgelassen worden.

Mal habe ich die Helmpflicht für Fußgänger gefordert. Letzte Woche forderte ich, Handynutzern, die blind umherwischend durch den Verkehr irren, einen Eimer Wasser über den Kopf zu schütten. Und einmal habe ich Ihnen den Bären aufgebunden, ich hätte mit Hilfe eines Raspberry PI ein stimmgesteuertes Toilettenpapierabrollgerät programmiert (Video).

Das alles war natürlich unterstes Niveau und dafür möchte ich mich heute bei Ihnen entschuldigen. Das Problem dabei ist nur, dass das, was woanders geschrieben wird, z.T. noch viel dämlicher ist. (...) mehr...

Einen Mangel an Alternativen gibt es nicht

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In einer pluralistischen Gesellschaft sind Alternativen sehr wichtig. Bei genauerer Betrachtung hat alles mindestens zwei Seiten. Einen Mangel an Alternativen gibt es nicht.

Das zeigt auch dieses Presse-Reklame-Schild in der Nürnberger Nordstadt. Je nachdem, von welcher Seite man es betrachtet, bietet es dem Betrachter eine großartige Auswahl zwei völlig verschiedener Perspektiven. Blau oder Schwarz? Eine schwere Entscheidung. Ein Mangel an Alternativen der Sichtweise? Gibt es nicht!
(...) mehr...

Wenn Merkel Hunger hat, dann isst sie was

Irgendwann werden sie auch beim Spiegel versuchen, die Bezahlschranke hochzuziehen. Dann wird das Gejammer wohl groß sein. Also, beim Spiegel. Denn wer will schon Kohle auf den Tisch legen, wenn er dafür Artikel wie diesen erwirbt:

Merkel nutzte Tagungspause für Snack an Frittenbude

Unsere Rauten-Angie – ein Mensch wie Du und ich!

Und damit wir auch gar nicht erst im Ansatz vermuten, dass sich in diesem menschelnden Stück Meinungsmache (...) mehr...

Eine GEZ-Radio-Livesendung, die ohne mich stattfand

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Nach Mein Leben ohne Internet (März 2014) erhielt ich per Mail eine Anfrage einer großen GEZ-Rundfunkanstalt, ob ich bereit wäre, an der Radio-Livesendung eines Medienmagazins zum Thema „Leben ohne Internet“ teilzunehmen. Ich war verwundert.

Da macht man eine Sendung zum Thema „Leben ohne Internet“ und die Gäste rekrutiert man im, nun, wie soll ich sagen…äh…Internet? (...) mehr...