linux

Die GNU/Linux-Betriebssysteme mit dem Pinguin-Maskottchen “Tux” begleiten mich seit 2005. Dabei überzeugen mich, das freie, quelloffene Konzept, die immens große Community und die große Vielfalt.

Open-Source-Kraut-und-Rüben-Artikel (14)

Heute mit einer getrackten RaspberryPi-GPS-Katze, Dateimanagern from hell, WordPress-Bashing, Rauchen unter Linux und einem Fefe-Spezial.

  • Ein RaspberryPi ist immer für eine Überraschung gut. Er kann nicht nur für einen Klopapierrollenabrollhilfeaprilscherzvideoartikel benutzt werden. Mit ihm kann man auch die Nachtausflüge seiner Katze mit GPS tracken. Super Idee. Denn Freigänger-Katzen können einen riesigen Bewegungsradius haben. Aber wenn ich mir ansehe, was die arme Katze da alles an Equipment mit sich rumschleppen muss – da schafft sie es wahrscheinlich nur bis zu Nachbars Biotonne…
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    Open-Source-Kraut-und-Rüben-Artikel (12)

    Kleine Geschichten aus der Welt quelloffener Software. Heute mit einem Serverumzug, der in der Captchafalle endet, der Aufforderung zum Prüfsummenblues und dem obligatorischen Rant über die Hefenudel unter den Browsern.

    So ein Serverumzug läuft wohl nie ohne irgendwelche Problemchen ab. Super nervig ist es, wenn man eine neue IP hat und feststellt, dass der Postfix-Mailserver bereits auf einigen Blacklists steht, auch wenn man noch gar keine Mails versandt hat und dass sich Leute über Spam beschwert haben. Zu einem Zeitpunkt, als man die IP noch gar nicht hatte und offenbar jemand anderes mit der IP Murks betrieben hat. (...) mehr...

    Videobearbeitung mit Kdenlive

    Für meinen Kurzfilm Never go to Nuremberg stand ich nach dem Dreh erst mal vor der spannenden Frage, mit welcher Software ich den Film schneiden soll.

    Vor 2006, also noch zu meinen Windows-Zeiten, hatte ich eigentlich recht viel Videoschnitt gemacht. “Freie” Programme für Windows waren zwar recht grundlegend, liefen aber doch meistens stabil.

    Nach meinem Umstieg auf GNU/Linux war das Interesse an Videoschnitt dann etwas abgeflaut. Und das hatte sicher auch damit zu tun, dass Videoeditoren für Ubuntu & Co damals noch nicht so ganz zufriedenstellend funktionierten. Denn Videobearbeitung ist eine komplexe Angelegenheit und eine Software dafür zu entwickeln, gehört sicher zu den schwierigeren Aufgaben, die sich für eine ehrenamtliche Open-Source-Community stellen. (...) mehr...