kdenlive

Videobearbeitung mit Kdenlive

Für meinen Kurzfilm Never go to Nuremberg stand ich nach dem Dreh erst mal vor der spannenden Frage, mit welcher Software ich den Film schneiden soll.

Vor 2006, also noch zu meinen Windows-Zeiten, hatte ich eigentlich recht viel Videoschnitt gemacht. “Freie” Programme für Windows waren zwar recht grundlegend, liefen aber doch meistens stabil.

Nach meinem Umstieg auf GNU/Linux war das Interesse an Videoschnitt dann etwas abgeflaut. Und das hatte sicher auch damit zu tun, dass Videoeditoren für Ubuntu & Co damals noch nicht so ganz zufriedenstellend funktionierten. Denn Videobearbeitung ist eine komplexe Angelegenheit und eine Software dafür zu entwickeln, gehört sicher zu den schwierigeren Aufgaben, die sich für eine ehrenamtliche Open-Source-Community stellen. (...) mehr...