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Fundstücke im Netz: Heise, Golem, YouTube

(11.1.2011) Große Online-Redaktionen sind fieberhaft am arbeiten, so scheint’s. Da rutscht auch der eine oder andere Rechtschreibfehler oder eine sonstige sprachliche Fehlleistung durch. Nicht mal vor Schlagzeilen machen solche germanistischen Ausrutscher Halt! Auf heise.de waren die Innenminister heute zeitweise kräftig am dringen.

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Der Fehler wurde inzwischen behoben. Alles läuft korrekt, jetzt drängen sie wieder, die Minister, so wie das sein soll.

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Spam 2010: "Your Eingang ist sehr geschätzt …"

Das große Geschäft mit dem Spam läuft ja angeblich über die Masse. Wenn also nur einer von 10.000 auf die Masche hereinfällt, hat sich der Fischzug schon gelohnt.

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LinuxNetzer Blog Kommentare: Spamanteil 2010 (Stand 30.12.2010)

Folgende Nachricht mit einer IP-Adresse aus Indien fand sich heute als Kommentar in der Spamwarteschlange dieses Blogs. Wer darauf reinfällt, dem möchte man fast schon hinterherrufen: “Selber Schuld!

“Hallo,

Ich bin Johan. Sehr geehrter Webmaster ich einige Shopping, IQ-Test, Gifs, Modell, Routenplaner, Dating, Webtains, Strom, Casino, Mode, Bildung und verwandten Seiten meiner Seiten benötigen sind wohlauf in Hauptsearch engines.Your Eingang ist sehr geschätzt Ich möchte Ihnen dafür zu gratulieren, Auf der Suche in Google habe ich Ihre Website gefunden und da wir beide sind im ähnlichen Bereich möchte ich Verbindungen mit Ihrer Website auszutauschen.

Ich habe einige gesunde Content-Seiten in meinen Webseiten und geben Ihnen ein paar gesunde Links von meiner Webseite.

Also, wenn Sie sich dann bitte senden Sie mir Ihren Link Details mit meinen Seiten interessiert. Ich werde aktivieren Sie Ihre Links innerhalb von wenigen Minuten.

Ich kann Ihnen versichern, dass Sie gute Suchmaschinen-Wert aus unserem Link. Wenn Sie nicht der betreffenden Person, dann bitte diese Mail an den Webmaster besorgt.”

Link: Antispam e.V.

Sensationell! Obst aus der Region!

Auf meiner Arbeit spielte sich kürzlich folgende Szene ab, die mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht:

Ein Kollege bat mir etwas Obst an:
Möchtest Du eine Zwetschge?” fragte er.
Ich griff nickend zu und mein Kollege fügte aufmerksamsheischend hinzu: “Die sind aus Franken!

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Haste nicht gesehen: Obst aus der Region!

Irgendwie beschlich mich plötzlich das Gefühl, dass es sich hier um eine ganz besondere Frucht handeln müsse. Eine Frucht, die man nicht einfach so bekommt, sondern deren exotische Erscheinung hier und heute in meiner Gegenwart eine spezielle Erwähnung und meine ungeteilte Aufmerksamkeit verdiente.

Deshalb fragte ich erstaunt mit genüsslichem Schmatzen:
Hmmmm, echt?“, was er voller Stolz bestätigte.
Jaaa, die sind aus Franken!

Soweit wäre diese Geschichte doch eigentlich nichts besonderes – wenn wir nicht inmitten von Mittelfranken leben würden. Einem wunderschönen Land, dessen Früchte uns anscheinend inzwischen so exotisch erscheinen, dass deren Auftreten eine spezielle Erwähnung verdient. Eine Frucht, die Blicke hervorruft, die man sonst nur siebenköpfigen Kühen zuwirft.

Noch gut kann ich mich daran erinnern, als ich als Kind meine erste Kiwi sah und wie besonders und ungewöhnlich so eine Frucht war. Wie ein Botschafter aus einer uns fremden Welt, deren Namen wir nicht mal buchstabieren konnten und die man so vorsichtig hielt, damit sie ja nicht runterfiel. “Die sind aus Neuseeland!” – Solch eine Frucht wurde dann im Stile einer japanischen Teezeremonie verspeist.

Heute gibt`s Kiwis im 6er-Pack bei Aldi, wir futtern Litschis, Avocados, Kaktusfeigen, Karambolen, Limetten, Kiwanos, Papayas, Naschis und Pepinos. Keine alte Sau fände dies heute noch erwähnenswert.

Aber wehe, das Obst kommt aus der Region. Das führt unweigerlich zu Rudelbildung unter den globalen Litschi- und Mangovertilgern.
Hey Leute! Schaut mal her! Diese Dinger hier: äh, wie heißen die noch mal? Zwetschgis oder so – die kommen aus Franken!
Booah – echt? Die sehen ja aus wie blaue Kumuralabumitschis! Hey, kommt mal alle her, das müsst ihr euch ansehen!


Kommerz-Attacke auf den Ubuntu-Planeten!


(Satire)

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Bildnis des profitorientierten Bloggers (Öl auf Gimp)

Bildlizenz: Das Originalbild eines unbekannten Urhebers erschien 1919 in Odessa/Ukraine (Lizenzdetails) und unterliegt in der Europäischen Union der public domain (in etwa: Gemeinfreiheit). Das Originalbild zeigt einen fröhlichen Sowjet-Arbeiter, der in satirischer Anspielung auf die galoppierende Inflation in den sowjetisch besetzten Gebieten bettelnd auf einem Haufen wertloser Banknoten sitzt.

Die überarbeitete Bildversion (Nürnberg, 2010) entsprang dem Verlangen, einen überspitzten und bewusst unsachlichen Denkanstoß zu der emotional geführten Diskussion beizutragen, ob Publizisten von Ubuntu-orientierten Weblogs (sog. Blogs) in ihren kostenfrei zugänglichen Artikeln Webseitenverweise (sog. Hyperlinks) und Schaltflächen auf grafischen Benutzeroberflächen (sog. Buttons) auf soziale Spendendienste machen dürfen, ohne dass selbige Artikel vom Ubuntu-Planeten getilgt werden. Der Urheber des obigen Bildes behält sich alle durch die vorgenommene Adaption evtl. entstandenen neuen Rechte im vollen Umfang vor.

Wohlgesonnene Kommentare auf diesen Artikel sind willkommen. Kritische Kommentare oder Kommentare, die aus anderen Gründen der endlosen Profitgier des Urhebers entgegenstehen, werden gnadenlos und ohne Vorwarnung getilgt.

“Dieser Artikel hier ist keine Demokratie, es herrscht der Grundsatz der Willkür und der Begünstigung Gleichgesinnter zum Zwecke der Gewinnmaximierung.”

Für den uninformierten Leser seien hier zum besseren Verständnis einige Verweise auf die erwähnte Diskussion gegeben:

http://fernmannblog.wordpress.com/2010/09/05/flattr-und-opensource/
http://linuxundich.de/de/ubuntu/goodby-planet-ubuntuusers-de/
http://ikhaya.ubuntuusers.de/2010/09/01/neues-aus-dem-team-08-10-1964/#In-eigener-Sache-Flattr

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Rechts vor Lynx! – Knöppe bleiben wo sie sind …(Karikatur)

Rechts vor Lynx! – Knöppe bleiben wo sie sind …

Wie auf irgend nem Ent-Wickler-Block  zu lesen war, ham sich die Knöppe für Lusid schon wieder um nen Nanometer nach Lynx bewecht…
Im Erns jetz mal, das geht nich! Wenn dasso weita geht, könnt es sogar sein, dass sich die Knöppe um nen Pikometer nach Ohm bewechn könntn. Dann wirz höxte Zeit, Ùbuntù den Rückn zu kehrn und Meikrosoft Window’s Siebn zu installiern. Nee, nee, was bildn die sich ein? Machn die die Knöppe einfach auf die linke Seite!

buttons links Rechts vor Lynx!   Knöppe bleiben wo sie sind ... unix ubuntu satire open source linux humour humor GPL fun comic cartoon button 9.10 10.04

Rechts vor Lynx - wo kämen wir da hin? - Die Knöppe bleiben - wo sie sin!

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Aprilscherze – der TÜV für Medienkompetenz
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Aprilscherze – der TÜV für Medienkompetenz

Nun haben wir sie also hinter uns: die alljährliche Verhohnepipelung am 1. April, deren Tradition bis in das 16. Jahrhundert zurückreicht.

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Laughing Fool (um 1500)

Ob nun das Internet mangels IPv4-Adressen temporär abgeschaltet werden muss, das Portal von Ubuntuusers einer feindlichen Übernahme durch Google anheim fällt, oder sich eine IT-Community konstituiert, um die ersten Besucher vom Mars willkommen zu heißen (Zusammenstellung von Scherzen durch das Ikhaya-Team): Die Verursacher solcher Nachrichten grinsen sich dann einen ab, wenn jemand auf den Nonsens hereinfällt.

Nur vordergründig geht es dabei allein darum, sich auf Kosten anderer einen Spaß zu erlauben. Die Betrachtung aprilistischer Ergüsse in der Blogosphäre zeigt auf, dass im Scherz oft auch eine sublime Botschaft mit Nutzwert steckt. So legt die  “Einführung eines Portos für Emails” den Finger in die Wunde des Spam-Phänomens. Die “Kooperation von Ubuntuusers.de und Google” kann als Warnsignal verstanden werden. Nämlich, dass die Community eines “freien” Betriebssystems nicht bereit ist, dessen Kommerzialisierung über einen gewissen Punkt hinaus mitzutragen. Und im Aprilscherz von YouTube (“Wir streamen heute Videos in ASCII, um Bandbreite zu sparen“) steckt die Botschaft: YouTube zu betreiben kostet viel Geld. Seid also dankbar, dass ihr es kostenlos nutzen dürft! Solche Interpretationen liegen freilich immer im Auge des Betrachters.

Während der neuzeitliche Mensch sich eines jährlichen medizinischen Checkups entziehen kann, hat der moderne Medienkonsument keine Wahl: Am 1. April wird er gnadenlos einer Zwangsüberpüfung unterzogen. Wer nicht als konsumtrotteliger Blödmann dastehen will, wird gezwungen, die Flut der Falschmeldungen am 1. April auf ihren Wahrheitsgehalt und ihre Plausibilität zu prüfen. So wird der 1. April zum Tauglichkeits-TÜV für Medienkompetenz.

Dies ist auch der eigentliche Verdienst des journalistischen Aprilscherzes. Dass er einmal im Jahr den Sinn dafür schärft, dass nicht alles, was geschrieben steht, auch wahr sein muss. Und dass der potenziell gefoppte Leser dadurch aufgefordert wird, auch an den anderen 364 Tagen den alltäglichen medialen Wahnsinn über eine Pipe mit grep zu filtern und sich bewusst bleibt, dass jede Nachricht eine Absicht verfolgt. Jeder Tag ist irgendwie ein kleines bisschen der 1. April. Nachrichten heißen schließlich “Nachrichten”, weil man sich “da-nach-richten” soll.  Die Vorbereitungen für die Aprilscherze 2011 haben jedenfalls längst begonnen.

Na denn: Fröhliche Weihnachten!

“Laughing Fool”: (Bildlizenz: Public Domain)

Zum Thema: Religionsportal für Ubuntu!

“Shell-Guru”: Ein Heftchen sieht wie das andere aus!

Aufmerksame  Linux-Heft-Leser wundern sich derzeit, warum ein [Update] im November 2011 erschienenes Heft einem im Frühjahr 2010 erschienenen Heft und einem 2008 erschienenen Heft irgendwie verdammt ähnlich sehen.

Die Publikationen von …

Open Source Spezial  (“130 Seiten Linux-Know-how machen Sie zum Shell-Guru“, 2008, 6,90 EURO)
Linuxuser      Spezial
(“100 Seiten Linux-Know-how machen Sie zum Shell-Guru“, 2010, 7,90 EURO)
Linuxuser      Spezial
(“Mit 124 Seiten Linux-Know-how zum Shell-Guru,                2011, 8,90 EURO)

… weisen dabei nicht nur eine erstaunliche Ähnlichkeit in der Titelschlagzeile auf, sondern auch im Schriftsatz und Heft-Logo. Sogar ein als Blickfang dienender Tux gleicht seinem Pendant bis aufs Haar.

100 09331 Shell Guru: Ein Heftchen sieht wie das andere aus! tux shell satire recycling realsatire presse plagiat open source magazin linuxuser linux konsole kiosk journalismus humor heft gutenberg guru green IT fun finanzkrise blog bash bahnhof alsosowas admin

Frühjahr 2008 - 6,90 EURO

In eigener Sache Neues LinuxUser Sonderheft zum Thema Shell imagelarge Shell Guru: Ein Heftchen sieht wie das andere aus! tux shell satire recycling realsatire presse plagiat open source magazin linuxuser linux konsole kiosk journalismus humor heft gutenberg guru green IT fun finanzkrise blog bash bahnhof alsosowas admin

Frühjahr 2010 - 7,90 EURO

shell guru november 2011 215x300 Shell Guru: Ein Heftchen sieht wie das andere aus! tux shell satire recycling realsatire presse plagiat open source magazin linuxuser linux konsole kiosk journalismus humor heft gutenberg guru green IT fun finanzkrise blog bash bahnhof alsosowas admin

November 2011 - 8,90 EURO

Im Zuge der Finanzkrise scheint der aktuelle (optische) Klon 2010 nicht nur 30 Seiten an Information verloren zu haben (gegenüber 2008), nein, das Heft kostet auch 1 Euro mehr. [Update: Und im November 2011 einen weiteren Euro mehr, nämlich 8,90 EURO. Dafür gibts wieder mehr Inhalt.]

Zwar haben regelmäßige Heftchenleser sowieso schon registriert, dass alle 3 Monate dieselben Themen neu aufgekocht werden, nämlich WLAN, die friedliche Koexistenz von Linux und Windows und Linux als Mediaserver. Bis dato hat man jedoch wenigstens einen neuen Tux und eine neue Schlagzeile geliefert bekommen. Hat man dafür etwa keine Lizenz bekommen? Bevor der Autor dieser Zeilen also morgen früh um Punkt 6 Uhr im Bahnhofskiosk dem verschlafenen Verkäufer das brandaktuelle LinuxUser Spezial aus der Hand reißt, wird er es genüsslich Seite um Seite durchblättern und studieren, bis es gelbe Ränder hat. So ein Heft kostet schließlich 15 Mark 18 Mark und man will ja wissen, ob auch was Neues drinsteht.

Macht ja nix. Wenn das Heft so gut ist wie die Ausgabe 2008. Die steht nach wie vor in meinem Regal, während andere den Gang ins Altpapier angetreten haben. Die Redaktion hat sich übrigens 2010 zu diesem Artikel geäußert. Siehe Kommentare.

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Hurra! Es lebe die freie Mediengesellschaft!
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Klopapier für Linux-Hasser – jetzt bei NORMA!

Klopapier für Linux-Hasser – jetzt bei NORMA!

Wem das freie Betriebssystem Linux schon immer am Arm vorbeiging, der kann seine ganze Verachtung nun auf ganz natürliche Weise ausdrücken (Satire).

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Abneigung "natürlich ausdrücken"

Lange genug mussten die Verfechter darmverschlossener Betriebssysteme tatenlos verfolgen, wie sich das quelloffene Linux immer weiter ungehindert ausbreiten konnte. Nun ist es endlich auf dem Markt: Das Pinguin-Klopapier für Linux-Hasser! Die dreilagige Kreation ist ab sofort bei NORMA erhältlich – 8 Rollen für 1,99 Euro.

Seit dem Verkaufsstart sollen schon Tausende die sublime  Chance genutzt haben, um ihr ganz eigenes Verständnis von redmondösem Quellkot in die Open-Source-Gemeinschaft einzubringen.

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dd if=linux of=/dev/stuhl

Ein nicht genannt werden wollender Linux-Hasser und bekennender Anus-Admin bekannte spöttelnd zum Verkaufsstart: “Dieses Produkt ist kommerziell – na und?  Schließlich kann endlich mal mein offener Standard auch mal eine sichtbare Spur hinterlassen! Dafür zahle ich gerne!”

Wer solche anti-unixoiden Darmwonnen dauerhaft genießen will, sollte sich sputen. Das gefühlsechte und (micro)softe Klopapier mit dem Pinguin (Markenname: Nicky) trägt das Label “Winter”. Es ist deshalb davon auszugehen, dass das Linux-Hasser-Klopapier schon bald wieder aus den Regalen verschwindet. Wer dem Pinguin also auch im Sommer regelmäßig eins auswischen will, der sollte sich also eindecken!


/etc/inittab: Ruhe in Frieden!

[Update] Da durch Suchmaschinen immer wieder Leute hier auf der Suche nach der /etc/inittab unter Ubuntu aufschlagen: Die /etc/inittab (und auch das hier erwähnte Verzeichnis /etc/event.d/) haben unter Ubuntu keine entscheidende Relevanz mehr. Sei Ubuntu 9.10 Karmic Koala wurde das bisher übliche SysV-Init-System durch Upstart ersetzt. Weitere Informationen findet Ihr im Artikel zu Upstart auf dem Wiki von Ubuntuusers [/Update]
inittab /etc/inittab: Ruhe in Frieden! upstart ubuntuusers ubuntu shell planetuu open source linux karmic koala inittab homor fun event.d cowsay bash /etc

Nachruf einer traurigen Kuh

Die allseits beliebte Datei /etc/inittab hat in Ubuntu offenbar ausgedient. Dies hat ein Routinebesuch mit “vi /etc/inittab” ergeben. Arme /etc/inittab! Sie wurde zerstückelt, und entwürdigt in Einzelteilen in das Verzeichnis /etc/event.d/ abgeschoben. Jahrzehntelang hatte sie unauffällig in zahllosen Distributionen zuverlässige Dienste geleistet. Nun ist sie offenbar nicht mehr gut genug. Verehrte /etc/inittab: Ich werde Dich immer gerne in Erinnerung haben. Mögest Du in /etc/event.d/ in Frieden ruhen. Dies wünscht Dir: eine traurige Kuh

Konsolenausgabe mit: /usr/games/cowsay

Für den Inhalt dieser Aussage ist alleine die Kuh verantwortlich

Ubuntu: Flaschenoptionen deaktivieren?

Beim Mounten einer CD unter Jaunty erhielt ich heute die folgende für mich rätselhafte Fehlermeldung:

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Hilfe! Wie kann man bitte die Flaschenoptionen deaktivieren?

Von diesen Flaschenoptionen habe ich aber noch nie etwas gehört. Offenbar würde das Einhängen der CD ohne diese mysteriöse Flaschenoption wohl funktionieren.  Selbst durch scroogeln konnte ich nichts über die Flaschenoptionen unter Ubuntu herausfinden.

Hilfe! Wie kann man bitte die Flaschenoptionen deaktivieren?

Ansonsten befürchte ich, dass es – ähnlich wie bei RecordMyDesktop – zu erheblichen Leistungseinbusen kommen könnte. Und das möchte ich bitte schon verhindern…

leistungseinbusen Ubuntu: Flaschenoptionen deaktivieren? ubuntu recordmydesktop planetuu mount jaunty humor fun

Leistungseinbusen bei RecordMyDesktop?