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Ohne Thüringen wäre Fürth verloren

“Das Beste an Fürth – das ist der Zug zurück nach Nürnberg.”

So lautet ein Nürnberger Frotzelspruch gegenüber den Fürthern. Im Mittelalter haben wir nämlich unseren ganzen Dreck in die Bengerz neig’schmissn. Und ein paar Kilometer westlich kam diese unkalkulierbare Brühe dann in Fürth an.

Die Fürther sind deshalb heute noch auf uns sauer. Weil sie jahrhundertelang zur falschen Zeit am falschen Ort gelebt haben. Und weil sie in der Tabelle immer hinter dem Club stehen, natürlich auch.

Dabei ist Fürth ein wunderbares Städtchen, mit viel Natur. Und Bewohnern, die eine gute Spur sanftmütiger sind als wir hier in Nämberch. (...) mehr...

Freie Fahrt für Radler zwischen Nürnberg und Fürth

Mit Grillfahrrad, Musik und einem ausgerollten Radwegteppich hat das Nürnberger Bündnis Radfairkehr am Sonntag dauerhafte Vorfahrt für Radler im Fuchsloch gefordert.

Schließlich ist es die einzige Stelle im Pegnitztal zwischen Nürnberg und Fürth, wo eine Straße den Fahrfluss der Radfahrer stoppt.

Soviel radelnde Verbindung zwischen den beiden Städten sollte schon sein und so war die Straße am nachmittag zwei Stunden gesperrt, um zu zeigen, wie herrlich und ungebremst eine Radtour zwischen Nürnberg und Fürth sein kann. (...) mehr...

Ist Fürth das bessere Berlin?

Aus Sicht aller Fürther hat das Berliner Presse- und Informationsamt am Montag einen echten Kracher rausgelassen.

Vorgeschichte: Liebe Berliner, bei Euch sind laut Golem in den vergangenen sieben Jahren drei Versuche gescheitert, ein stadtweites WLAN-Netz in Berlin aufzubauen.

Der Knüller ist jetzt nicht, dass Ihr das nicht hinkriegt.

Schließlich staunen wir schon seit Jahren über Euer großes aviatorisches Phantomprojekt, dem schwarzen Loch aus dem Stammhirn des Senats.

Doch sind die Berliner Entscheider jetzt wirklich so verzweifelt, dass das mit dem Weltmetropolen-WLAN ein Fürther Unternehmen (abl social federation GmbH) richten soll? (...) mehr...

Whatsapp-Mütter mit Kinderwagen

Wenn ich heute kinderwagenschiebende Mütter sehe, bin ich froh, dass mich meine Mutter noch in einem viereckigen Kasten mit quietschenden Rädern durch die Gegend eierte, ohne Rücksicht auf Design, dessen einzige Funktion es war, ein Kind saubequem von A nach B zu bringen.

Die Kinderwagen heute sind sowas von durchdesignt, dass man als Kind im Wagen einen schweren Stand hat, ein paar Heiteiteis von Passanten abzustauben.

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Fürth überrollt Aue 6:2 (Fotos aus der Fankurve)

Ich war in Berlin und da ein eingefleischter Fürther in unserer Reisegemeinschaft war, haben wir uns auf dem Rückweg das Zweitligaspiel Erzgebirge Aue gegen SpvGG Greuther Fürth angesehen.

Bei Wind und Wolken liefen wir nach erfolgreicher Parkplatzsuche zum alten Stadion, das wunderschön in die umliegenden Berge eingebettet liegt. Ein wirklich ungewöhnlicher Ort für ein Fußballstadion. Hat was. (...) mehr...