Posts Tagged ‘ firefox ’

Optimisiert für Mozilla Firefox 1.0

Die Webseite einer religiösen Gemeinschaft im Nürnberger Norden empfiehlt zur optimalen Betrachtung:

firefox1 Optimisiert für Mozilla Firefox 1.0 suche museum mozilla geschichte firefox browser

Gott bewahre: "Optimisiertes" Surferlebnis mit Firefox 1.0

Aus Gründen der Nostalgie hätte ich mir die Seite (AArgh! Frames!!) gerne mit dem empfohlenen Stück Raketentechnologie mal angesehen. Doch auf den Mozilla-Servern scheint die Version 1.0 wohl bereits vergessen worden zu sein. Wahrscheinlich hat sich dieses Stück Internetgeschichte längst auf den Weg in das digitale Museum begeben…

firefox 300x198 Optimisiert für Mozilla Firefox 1.0 suche museum mozilla geschichte firefox browser

Mozilla 1.0: Suche vergeblich

“Firefox hat 835 Pop-up-Fenster blockiert”

popupfenster Firefox hat 835 Pop up Fenster blockiert popup pop up ohne worte firefox

Invasion der Pop-up-Fenster!!!

So einen tollen Browser benutze ich? Na, da bin ich ja froh…

Arch Linux: Eine persönliche Zwischenbilanz

arch linux logo1 Arch Linux: Eine persönliche Zwischenbilanz xfce rolling release open source netbook linux firefox fastdial eeepc asus arch linux Im Juli habe ich mir Arch Linux mit Xfce auf mein Netbook Asus EeePc 1005PX installiert. Zeit für eine Zwischenbilanz.

(Hinweis: Wer eher allgemeine Informationen oder Infos zur Installation sucht, dem empfehle ich Arch Linux – ein Erfahrungsbericht als Ausgangspunkt.)

Mein Netbook ist zwar nicht täglich im Einsatz, aber dennoch regelmäßig. Als Rolling Release Distribution sind die Pakete bei Arch immer hochaktuell. Und das sind die Probleme, die bisher aufgetreten sind:

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“Aktiviere JavaScript in Deinem Browser.”

NoScript vs YouTube

youtube javascript 150x150 Aktiviere JavaScript in Deinem Browser. youtube noscript javascript firefox

Firefox Screenshot

Texte online in Sprache umwandeln

Heute will ich Euch mein kleines Projekt OTAC vorstellen.

OTAC (Online Text to Audio Converter) ist ein auf Linux und Open Source Software basierender Webservice, der Texte online in gesprochene Sprache umwandelt:

otac1 Texte online in Sprache umwandeln windows web service wav umwandlung text2speech sprachroboter sprache skript shell script robo otac open source linux language internet free service free firefox festival convert browser bash audio

In einem Artikel im September 2009 (“Wir basteln uns einen Sprachroboter“) habe ich ja mal eine einfache Methode vorgestellt (“robo”, mehr Infos im Artikel und auf der Homepage), wie man mit Hilfe der Software Festival Texte in Sprache umwandeln kann (auch skriptgesteuerte, dynamisch erzeugte Texte). Um sich z.B. die aktuelle Kernelversion vorlesen zu lassen, würde man das Skript robo z.B. so nutzen:

robo `uname -r`

Lässt sich auch alles schön mit Cron kombinieren. Diese Methode ist auch für Linux-Einsteiger eine wirklich simple Angelegenheit und in ca. 5 Minuten eingerichtet.

Manch einer will aber nur mal schnell einen kurzen Text in Sprache umwandeln, z.B. um die Mitteilung beim Erhalt einer E-Mail anzupassen (“Attention: New mail!“). Oder es fehlt ihm an grundlegendem Wissen über Linux bzw. er nutzt gar ein anderes Betriebssystem, wie z.B. Windows.

Da ist es natürlich praktischer, auf einer Webseite einfach nur einen Text einzugeben und ihn umgehend in eine Audio-Datei umgewandelt zu bekommen. Und das ist genau das, was OTAC (hoffentlich) tut.

Eine bahnbrechende Neuheit ist das natürlich nicht. Ähnliche Angebote gibt es im Netz schon länger.

otac2 Texte online in Sprache umwandeln windows web service wav umwandlung text2speech sprachroboter sprache skript shell script robo otac open source linux language internet free service free firefox festival convert browser bash audio

Und so funktioniert’s hinter den Kulissen (verkürzt dargestellt):

Die Texteingabe wird importiert, gefiltert und dann weitergeleitet. Der gefilterte Text bekommt eine 16-stellige Zufalls-ID zugeordnet. Dann wird der Text (ähnlich wie bei “robo”) in eine WAV-Datei umgewandelt und gespeichert (mit der ID im Dateinamen). Ein HTML-Code wird generiert, der dem Nutzer als Rückmeldung einen Link zu seiner Audio-Datei präsentiert, die er dann herunterladen kann oder (entsprechende Unterstützung durch den Browser vorausgesetzt) direkt abspielen kann.

Einschränkungen: OTAC ist beta und nutzt eine englische männliche Stimme. Wer also deutsche Texte eingibt, wird keine realistischen Ergebnisse bekommen (oder hat was zum Lachen). Selbst mit der englischen Sprache kann es vorkommen, dass das darunterliegende Sprachsynthesesystem von Festival schon mal eine eigenwillige Interpretation vornimmt. Auch werden etliche Sonderzeichen (noch) nicht korrekt erkannt.

Aktuell ist die Eingabe auf 256 Zeichen begrenzt. Bei einfach gehaltenen Texten in Englisch solltet ihr zu brauchbaren Ergebnissen kommen. Für Rückmeldungen zur (Nicht-)Funktion wäre ich dankbar, insbesondere zu Ladezeiten, Browserverhalten (Mobile Geräte?), sprachliche Unzulänglichkeiten usw.

Viel Spaß beim Testen auf otac.netz10.de!

“Entschuldigung, das hätte nicht passieren dürfen”

fox Entschuldigung, das hätte nicht passieren dürfen tabs support sitzung session peinlich mozilla firefox entschuldigung embarassing crash browser about:config Ein nett gemeintes Feature von Firefox ist die Meldung “Entschuldigung, das hätte nicht passieren dürfen” (“Well, this is embarrassing“), wenn es dem Feuerfuchs nicht gelingt, die Tabs einer Sitzung beim Neustart des Programms wiederherzustellen:

Aus irgendeinem Grund (vielleicht da ich ständig irgendwo eingeloggt bin und dann einfach das System runterfahre) ist diese Meldung nicht mehr die Ausnahme, sondern zur Regel geworden. Wie im richtigen Leben nervt es einfach, wenn sich jemand laufend für eine Lappalie entschuldigt (“Aber das ist doch OK; dafür musst Du Dich doch nicht entschuldigen …“).

Und so kann man die freundliche Entschuldigung von Firefox abstellen: In der Adresszeile about:config eingeben und dann nach browser.sessionstore.resume_from_crash filtern und den Wert (durch Doppelklick) auf false setzen. (Firefox 4).

resume crash Entschuldigung, das hätte nicht passieren dürfen tabs support sitzung session peinlich mozilla firefox entschuldigung embarassing crash browser about:config

Frühere Firefox-Versionen haben einen leicht anderen Wert. Wer nach crash filtert, sollte die Option aber auch in anderen Versionen finden.

Ist der Wert auf false gesetzt, wird Firefox nicht mehr versuchen, die Tabs nach einem Crash wiederherzustellen.

Mehr Info von Mozilla Support

Firefox 4/5/6: “Do not track” aktivieren

fox01 Firefox 4/5/6: Do not track aktivieren windows werbung ubuntu tracking privat linux firefox 5 firefox 4 firefox do not track browser Mit Firefox 4 hat das Feature “Do not track” Einzug in den beliebten Browser gehalten. Diese Funktion wird auf der Webseite von Mozilla so beschrieben:

“Viele Websites verfolgen Ihr Verhalten im Internet und verkaufen diese Daten an Werbeunternehmen. Wenn Ihnen das unangenehm ist, kann Firefox den Websites mitteilen, dass Sie nicht möchten, dass Ihr Verhalten aufgezeichnet wird, und so Ihre Surfgewohnheiten unter Verschluss halten.”

In der Grundeinstellung ist die Funktion nicht aktiviert. Hier sind die Möglichkeiten zur Aktivierung von “Do not track”. Bitte beachten, dass sich bei Firefox 5 die Änderung über das Menü geändert hat (siehe 2.). Die Methode (3.) ist für beide Firefox-Versionen gleich.

1. “Do not track” über das Menü aktivieren (Firefox 4):

Über “Bearbeiten”, “Einstellungen”, “Fortgeschritten” einfach die hier in gelb hervorgehobene Option aktivieren:

nottrack menue Firefox 4/5/6: Do not track aktivieren windows werbung ubuntu tracking privat linux firefox 5 firefox 4 firefox do not track browser

2. “Do not track” über das Menü aktivieren (Firefox 5/6):

firefox5 do not track Firefox 4/5/6: Do not track aktivieren windows werbung ubuntu tracking privat linux firefox 5 firefox 4 firefox do not track browser

3. “Do not track” über “about:config” aktivieren  (Firefox 4/5/6):

Über die Eingabe von about:config in der Adresszeile den Wert privacy.donottrackheader.enabled filtern, dann per Doppelkick zum Editieren öffnen und auf true setzen:

trackheader Firefox 4/5/6: Do not track aktivieren windows werbung ubuntu tracking privat linux firefox 5 firefox 4 firefox do not track browser

Wie sinnvoll dieses Merkmal ist, kann jeder selbst entscheiden. Denn schließlich wird das tracking damit nicht von Haus aus unterbunden, sondern es wird dem Betreiber der Webseite “nur” mitgeteilt. Wem dieses Thema ein ernstes Anliegen ist, der kann den Einsatz u.a. folgender Addons für Firefox in Erwägung ziehen:

NoScript: “Erlaubt das Ausführen von JavaScript, Java (und anderen Plugins) nur bei vertrauenswürdigen Domains Ihrer Wahl (z.B. Ihrer Homebanking-Website).

Better Privacy:BetterPrivacy dient vor allem dem Schutz vor unlöschbaren Langzeit-Cookies, einer neuen Generation von Super-Cookies, welche mehr oder weniger heimlich das Internet erobert haben.

Auch für Cookies gibt es natürlich Addons. Aber auch über das reguläre Menü lässt sich hier etwas tun, z.B. indem man die Funktion “Cookies nach dem Beenden von Firefox löschen” aktiviert.

Firefox: Weiterleitung zu Google deaktivieren

90px FirefoxLogo3.5 Firefox: Weiterleitung zu Google deaktivieren weiterleitung suchmaschine suche konfiguration google firefox 4 firefox browser bloatware about:config Wer sich bei Firefox (hier: 4.0.1) in der Adresszeile vertippt (oder Nonsens eingibt), wird in der Standardeinstellung automatisch zu den Suchergebnissen von Google weitergeleitet.

Viele Nutzer finden dies vermutlich hilfreich und sehen dies als echten Fortschritt an. Ich gehöre eher zu der anderen Gruppe und ziehe es vor, nur auf Seiten zu landen, wenn ich sie explizit angefordert habe.

Ein Browser sollte sich meiner Ansicht nach (zumindest in der Grundeinstellung) vornehmlich auf seine Grundfunktionen beschränken – dem Anzeigen von angeforderten Webseiten.

Doch Firefox, der beste Browser der Welt, läuft längst Gefahr, in seiner Entwicklung zur Blähware zu mutieren. Ein Browser ist keine Suchmaschine!

Beispiel für die Weiterleitung nach der Eingabe von “kkk” in der Adresszeile:

kkk Firefox: Weiterleitung zu Google deaktivieren weiterleitung suchmaschine suche konfiguration google firefox 4 firefox browser bloatware about:config

Und so lässt sich dieses Feature deaktivieren: Read more »

Werbeblocker – Seuche der Neuzeit?

Viele Nutzer lieben Werbeblocker wie Adblock Plus (Artikel). Wer sich einmal daran gewöhnt hat, kann sich ein Leben ohne Werbeblocker oft nicht mehr vorstellen. Doch den Seitenbetreibern, die ihre Inhalte mit Werbung finanzieren wollen, sind Werbeblocker natürlich ein Dorn im Auge.

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Webseite ohne (links) und mit Werbeblocker (rechts)

In einem Artikel von Spiegel Online vom März 2010 klagt das Nachrichtenmagazin:

“Werbeblocker aber haben sich inzwischen zu einem Faktor entwickelt, der ausreicht, aus kleinen schwarzen Bilanzzahlen rote zu machen: Je nach Angebot verweigern zwischen 5 und 25 Prozent aller Online-Mediennutzer inzwischen das Ansehen von Werbung.”

Dabei gilt: Je interessierter der Leser an Technik, desto häufiger wird ein Werbeblocker eingesetzt. Nach eigenen Angaben nutzen Leser des Spiegel Technik-Ressorts Netzwelt 2,5 mal häufiger einen Werbeblocker als die Leser anderer Sparten des Magazins.

Nutzer rüsten ohne schlechtes Gewissen auf

adblock Werbeblocker   Seuche der Neuzeit? www werbung werbeblocker webseite web t3n spiegel palant mündiger Bürger internet guardian firefox commercial addon adblocker adblock plus adblock Der anonyme Surfer macht es sich in den Augen der Werbetreibenden zu einfach. Er konsumiert kostenfreie Inhalte und blockiert darüberhinaus auch noch die Werbung, die diese Inhalte größtenteils finanzieren sollen. Das kostenfreie Plugin Adblock Plus von Wladimir Palant ist schnell in Firefox installiert. Noch schnell ein, zwei Filterlisten abonniert und schon wird ein Großteil der Werbung einfach ausgeblendet.

Die Reaktion der Seitenbetreiber

Die Anbieter von Webinhalten haben nicht gerade viele Optionen zur Verfügung. Einige haben in ihre Angebote Techniken eingebaut, die den Einsatz von Werbeblockern erkennen (Anregung zur Umsetzung für Webmaster) und den Nutzer in meist dezenter Form höflich darum zu bitten, den Werbeblocker zu deaktivieren. Das Magazin t3n wirbt im kumpeligen Duzton um Verständnis:

“Adblocker eingeschaltet? Wie es scheint, hast Du einen Adblocker aktiviert. Du würdest uns sehr helfen, wenn Du ihn für t3n ausschaltest (…)”

(mehr Info und Meinung zu t3n und Werbeblockern in einem Artikel des Ubuntublog Schweiz) Auf der Seite router-faq.de heißt es:

“Arbeiten Sie gerne umsonst? Sicherlich nicht. Und warum verlangen Sie es dann von anderen?(…)”

Heise versucht den Verweigerer, ohne den Grund des Anliegens zunächst mitzuteilen,  auf eine seperate Seite zu lotsen, auf der dann um Verständnis geworben wird:

“Eine persönliche Nachricht von den Leuten, die heise online machen.”

Es soll auch schon Seiten gegeben haben, die einen entlarvten Nutzer komplett vom Webangebot aussperren.

Fruchtlose Bemühungen

Nur wenige Nutzer dürften sich davon jedoch umstimmen lassen. In einem Artikel des Guardian schreibt Andrew Brown:

“Once you are used to Adblock, using an unprotected browser feels like walking from a library into an amusement arcade.”

Brown lässt sich dann sogar noch zu dem Geständnis hinreißen, dass er (obwohl selbst Autor des Guardian) den Werbeblocker auf der Seite seines Brötchengebers einsetzt.  Das ist das Dilemma , das viele in sich herumtragen dürften. Rein rational akzeptieren sie Werbung als Voraussetzung für den Fortbestand kostenloser Inhalte.  Werbeblocker, nein danke – es sei denn, man setzt sie selbst ein. Der Artikel von Brown heißt dann auch folgerichtig:

“Drugs and Adblock Plus shouldn’t be in the hands of everyone else”.

Manche glauben sogar, dass die Seitenbetreiber selbst Schuld an der Misere sind. Die könnten ja schließlich auf skriptgesteuerte und aggressive Flash-Werbung verzichten. Und dadurch, dass sie bekannte Drittparteien beauftragen, stünden deren Skripten natürlich ganz oben auf der schwarzen Liste.

Gefährliche “Werbeverweigerer”

Am Ende des oben erwähnten Spiegel-Artikels will das Nachrichtenmagazin seine Leser dann in die Pflicht nehmen und fordert einen Bewusstseinswandel.

“Werbeverweigerer haben die Freiheit kostenlosen Web-Medienkonsums nur, solange sich ihnen nicht zu viele Nutzer anschließen. Steigt der Prozentsatz der Verweigerer zu stark, wird ein Angebot entweder kostenpflichtig oder geht unter. Wann schalten Sie Ihren Werbeblocker ab?”

Aber auch das dürfte viele Leser nicht beeindrucken. Wegen der verfügbaren Fülle der Medien kann die Aussicht auf eine Welt ohne eine einzelne Publikation keinen wirklichen Schrecken verbreiten. Einen Klick weiter (dort wo kein Hinweis auf das eigene unsoziale Handeln erscheint) hat der Leser den Hinweis schon vergessen.

Triumph des Stammhirns

In der modernen Gesellschaft ist Werbung allgegenwärtig: Ob in der U-Bahn, auf der Straße oder im Briefkasten: Meist bekommt der Konsument für die Werbung nicht mal einen kostenfreien Inhalt mit Mehrwert dafür zurück. Werbung wird deshalb von vielen pauschal als unerwünscht und lästig empfunden und kann oft nicht umgangen werden.

Doch das Internet ist nicht die Realität. Hier sieht das werbegebeutelte Individuum seine Chance, in diesem ungleichen Spiel einen Etappensieg zu landen. Geschützt von der Anonymität wird Werbung, egal von wem, einfach ausgeblendet. Das Stammhirn des mündigen Netz-Bürgers hat triumphiert.

Google und Wikipedia verschlüsselt [UPDATE Februar 2012]

Die Motivation, eine Suchanfrage an Google oder Wikipedia verschlüsselt zu senden, kann viele Gründe haben. Hier sind 3 Kurztipps, wie man diese beiden Seiten verschlüsselt nutzen kann.

Google

Google selbst bietet seit einiger Zeit die Möglichkeit, Suchanfragen per SSL (Secure Socket Layer) zu starten. Solch eine Suchanfrage kann über  https://encrypted.google.com/ gestartet werden. Dies verschlüsselt den Verkehr zwischen dem Nutzer und Google. Dazu gibt es auch ein Addon für Firefox, um die SSL-Suche mit Google in die Navigations-Symbolleiste einzubinden:

google ssl Google und Wikipedia verschlüsselt [UPDATE Februar 2012] wikipedia verschlüsselung suchmaschine startpage SSL secure socket layer scroogle https google firefox addon

Scroogle

[UPDATE: 22.2.2012: Scroogle ist Vergangenheit. Wer eine google-basierte, verschlüsselte, anonyme Suchmaschine sucht, sollte sich alternativ Startpage ansehen.]

Doch vielleicht ist es so manchem egal, ob jemand (z.B. die IT-Abteilung am Arbeitsplatz) theoretisch auf dem Weg zu Google die Suchanfrage “mithören” könnte, sondern er sorgt sich eher darüber, was Google mit seiner Anfrage tun könnte. Solche Nutzer können Scroogle verwenden. Für Suchergebnisse in deutscher Sprache nutzt man: https://ssl.scroogle.org/scrapde8.html.

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Der Nutzer sendet zuerst seine Suchanfrage SSL-verschlüsselt zu Scroogle. Scroogle stellt stellvertretend die Anfrage bei Google und übermittelt das Ergebnis verschlüsselt an den Nutzer zurück. Und natürlich gibt es auch ein Firefox-Addon für Scroogle. Dagegen kann man natürlich einwenden, dass man ja nicht wissen kann, was Scroogle mit den Daten macht.

Wikipedia

Auch Wikipedia erlaubt verschlüsselte Anfragen. Und zwar über: https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Main_Page

HTTPS-Everywhere

[Update]Via Twitter (thx to @suckup_de) erfahre ich, dass es von der Electronic Frontier Foundation das Addon “https-everywhere” für Firefox gibt, das etliche weitere Seiten zum verschlüsselten Surfen abdeckt. Es ist allerdings noch beta und anscheinend (noch) nicht über die offizielle Firefox-Addon-Seite zu erhalten. [/Update]