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Abschied von Linux Mint

Während die Vorgänger Arch Linux und (zuvor) Ubuntu Linux jeweils ein paar Jahre auf der Platte waren, verabschiede ich mich von Linux Mint binnen Jahresfrist. Auf meinem Hauptrechner ist Linux Mint Vergangenheit und wer die Nachfolge angetreten hat, verrate ich weiter unten.

Nun ist es nicht so, dass es irgendwelche schwerwiegende Gründe gab, Linux Mint von der Platte zu putzen. Wo vor einigen Jahren Debian noch zu geekig war, hat Ubuntu die einfache Bedienbarkeit hinzugefügt. Was im Laufe der Jahre leider auch mit einer starken Kommerzialisierung einherging. Hier betrat Linux Mint die Bühne, stutzte dem Ubuntu-Kommerz die Flügel und war plötzlich der knuffig-sympathische Typ, der Bedienbarkeit und die Orientierung am Nutzer gut vereinte. (...) mehr...

So macht man die „Arbeitsfläche“ wieder zum „Desktop“

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Zuerst war der „Desktop“ da, dann hatte ich plötzlich mit dem „Schreibtisch“ zu tun und nun ist auch noch die „Arbeitsfläche“ dazugekommen. Ist man auf verschiedenen GNU/Linux-Betriebssystemen bzw. Desktopumgebungen unterwegs, kann dies schnell zum Nervfaktor werden.

Bei jedem Verzeichniswechsel in der Shell muss man sich dann jedes Mal die Frage stellen, ob man nun in den Desktop, den Schreibtisch oder die Arbeitsfläche wechseln kann.

In vier Schritten kann man jede Arbeitsfläche oder jeden Schreibtisch wieder in den Desktop umwandeln (...) mehr...

Erfahrungsbericht: Debian Wheezy mit Gnome Shell

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Seit ein paar Wochen läuft Debian Wheezy mit der Gnome Shell auf meinem „Zweit-Netbook“. Die Gnome Shell ist eine fortschrittliche Desktop-Umgebung mit Charme, aber nichts für Einsteiger oder Menschen, die gerne an erprobten Konzepten festhalten. Ein Erfahrungsbericht.

Debian Wheezy mit Gnome Shell

Das Netbook hat mir Zitronen-Drummer Enno (Danke!) überlassen. Ursprünglich lief ein XP darauf und der Lüfter röhrte so aufdringlich laut durch die Räumlichkeiten, dass ich mich dafür entschied, ein möglichst schlankes GNU/Linux aufzusetzen, um dem echt nervigen Lüfterproblem eventuell Herr zu werden. (...) mehr...

Auch das noch: Crunchbang Linux!

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Mein Hauptrechner hat sich hardwaremäßig auf Nimmerwiedersehen verabschiedet und ich stand deshalb vor der Entscheidung, welches schlanke Linux ich (vorübergehend) auf einer der vielen lahmen Gurken einsetzen soll, die bei mir seit Jahren im Schrank vor sich hinstauben.

Meine Wahl fiel auf einen Acer Aspire mit 800 MHz CPU, 512 MB RAM und einer dieser unsäglichen Broadcom Wirelesskarten, genauer gesagt: einer Broadcom B43, eine Netzwerkkarte, mit der ich mich im Laufe der Jahre bei diversen Testinstallationen schon stundenlang herumgeärgert hatte. Mehr dazu später. (...) mehr...