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Open-Source-Kraut-und-Rüben-Artikel (14)

Heute mit einer getrackten RaspberryPi-GPS-Katze, Dateimanagern from hell, WordPress-Bashing, Rauchen unter Linux und einem Fefe-Spezial.

  • Ein RaspberryPi ist immer für eine Überraschung gut. Er kann nicht nur für einen Klopapierrollenabrollhilfeaprilscherzvideoartikel benutzt werden. Mit ihm kann man auch die Nachtausflüge seiner Katze mit GPS tracken. Super Idee. Denn Freigänger-Katzen können einen riesigen Bewegungsradius haben. Aber wenn ich mir ansehe, was die arme Katze da alles an Equipment mit sich rumschleppen muss – da schafft sie es wahrscheinlich nur bis zu Nachbars Biotonne…
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    Open-Source-Kraut-und-Rüben-Artikel (12)

    Kleine Geschichten aus der Welt quelloffener Software. Heute mit einem Serverumzug, der in der Captchafalle endet, der Aufforderung zum Prüfsummenblues und dem obligatorischen Rant über die Hefenudel unter den Browsern.

    So ein Serverumzug läuft wohl nie ohne irgendwelche Problemchen ab. Super nervig ist es, wenn man eine neue IP hat und feststellt, dass der Postfix-Mailserver bereits auf einigen Blacklists steht, auch wenn man noch gar keine Mails versandt hat und dass sich Leute über Spam beschwert haben. Zu einem Zeitpunkt, als man die IP noch gar nicht hatte und offenbar jemand anderes mit der IP Murks betrieben hat. (...) mehr...

    Open-Source-Kraut-und-Rüben-Artikel (11)

    Heute mit ernüchternden Firefox-OS-Erfahrungen, kopfschüttelndem JavaScript-Frust und der Binsenweisheit, dass Mail-Verschlüsselung mit GnuPG nur dann Sinn macht, wenn man das Passwort noch hat.

    Warum mein Handy mit Firefox OS inzwischen in der Schublade liegt

    Vor einigen Monaten habe ich mir ein ZTE Open C mit dem Betriebssystem Firefox OS zugelegt. Und nach den ersten Tests war ich damit eigentlich auch ganz zufrieden. Inzwischen liegt das Gerät in der Schublade und ich traue es mich nicht mal mehr für einen Zehner auf ebay zu verkaufen. No way.

    Der erste Grund ist, dass es bei Telefonaten immer wieder zu Verzögerungen bei der Sprachübertragung kam (...) mehr...

    JavaScript kann die Welt vor dem Untergang retten

    Mit Hilfe des Firefox-Addons NoScript surfe ich seit Jahren weitgehend JavaScript-frei. Weil die meisten Seiten auch ohne JavaScript gut nutzbar sind. Und weil aus Nutzersicht JavaScript meistens vollkommen überflüssig ist.

    Doch dank eines Besuchs auf dem Restaurantbewertungsportal yelp.de weiß ich jetzt: JavaScript “kann die Welt eigenhändig vor dem Untergang retten“. Glauben Sie nicht? Hier der Screenshot (mobile Version):

    Wie JavaScript die Welt rettet? Bleibt offen, keine Ahnung. Dass JavaScript Seiten “fesch” macht? Ansichtssache. Woher JavaScript wissen soll, dass ich einen schlechten Tag habe? Ein Rätsel mit 1001 Unbekannten.

    Wir dürfen getrost davon ausgehen, dass Durchschnittsnutzer Lieschen Müller und Otto Meier von JavaScript keine Ahnung haben. (...) mehr...