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Quantal Quetzal: Ubuntu am Scheideweg

Mit Ubuntu Linux “Quantal Quetzal 12.10” ist der Benutzer endgültig auch zu einem Benutzten geworden.

Eine datenschleudernde Shopping Lense, ein aufdringliches Spendenmenü und Marketing-Sprech mit Wohlfühlaroma (“Make the desktop more amazing!“) lassen ahnen, wohin Lokführer Mark Shuttleworth den Ubuntu-Zug führen könnte.

Das von Herrn Shuttleworth für seine Linux-Distribution zum Symbol gewählte Wort Ubuntu stammt aus den Bantusprachen der Zulu und der Xhosa in Afrika. Es bedeutet in etwa…

„Menschlichkeit“, „Nächstenliebe“ und „Gemeinsinn“ und das Bewusstsein, dass man selbst Teil eines Ganzen ist.” (Wikipedia)

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Tschüss Ubuntu und danke!

Screenshot: Arch Linux mit Xfce

Seit 2006 war Ubuntu Linux das Betriebssystem auf meinem Rechner. Diese Zeit ist jetzt vorbei und Arch Linux (mit Xfce) hat die Nachfolge von Ubuntu angetreten.

Die Gründe für meinen Abschied von Ubuntu habe ich in einem ziemlich ausführlichen Gastartikel auf picomol.de niedergeschrieben (“Gastartikel: Abschied von Ubuntu”).

An dieser Stelle herzlichen Dank an die zahlreichen Kommentatoren dieses langen Artikels und natürlich auch an Valentin von picomol.de für die Veröffentlichung dieses Gastbeitrages. Es war eine sehr interessante Erfahrung, einen Artikel auf einer anderen Webseite zu veröffentlichen. Nicht nur wegen der Optik, sondern auch wegen der unterschiedlichen Leserschaft. (...) mehr...

OwnCloud – die Wolke bist Du

Cloud Computing ist einer der großen Trends in der Computerwelt. Die Idee dahinter klingt verlockend: Texte, Songs, Lesezeichen usw. werden zentral auf einem Server abgelegt. Mehrere Nutzer können von verschiedenen Computern auf diese Ressourcen zugreifen, diese Daten verändern und neue Dateien hinzufügen.

Der große Vorteil ist, dass die Daten für alle Nutzer immer synchron bleiben und dass man quasi von jedem Computer im Internet auf diese Daten zugreifen kann. Externe Dienste wie z.B. Ubuntu One oder Dropbox können mit relativ geringem Aufwand (Installation, Konfiguration) genutzt werden.

Ein Nachteil ist sicher, dass man sich von einer Internetverbindung abhängig macht. Kein Internet, keine synchronen Daten. (...) mehr...

Oneiric Ocelot ist da! (Cartoon)

Alle (halbe) Jahre wieder: Nach dem Release der neuesten Ubuntuversion funktioniert bei vielen nach dem Upgrade irgend etwas nicht mehr.

Das habe ich am eigenen Leib oft genug erfahren, da ich immer auf dem neuesten Stand sein wollte. Eigentlich kann ich mich an kein einziges Upgrade (von Dapper Drake bis Maverick Meerkat) erinnern, dass wirklich reibungslos verlaufen wäre.

In Das bunte Karussell der Desktopumgebungen habe ich ja bereits geschrieben, dass ich deshalb seit Lucid Lynx die 6-monatige Updaterei nicht mehr mitmache und auf LTS setze. (...) mehr...

Arch Linux – ein Erfahrungsbericht

Seit rund 3 Wochen läuft nun Arch Linux auf meinem Netbook Asus EeePc 1005PX . Arch ist eine leichtgewichtige und stark anpassungsfähige Distribution, der der Ruf vorauseilt, schwierig zu installieren und zu konfigurieren zu sein.

Arch ist zwar nicht gerade für Einsteiger geeignet. Ohne fundierte Grundkenntnisse und ein sicheres Bewegen auf der Kommandozeile wird die Installation bis hin zu einem glatt funktionierenden System wahrscheinlich scheitern.

So schwierig wie oft dargestellt ist die Installation und Konfiguration dann aber auch wieder nicht. Eine gewisse Hartnäckigkeit bei eventuell auftretenden Problemen kann natürlich nicht schaden.

Installation und Konfiguration

Die gute Nachricht ist, dass die Community rund um Arch hervorragend organisiert ist. (...) mehr...