Film

Videobearbeitung mit Kdenlive

Für meinen Kurzfilm Never go to Nuremberg stand ich nach dem Dreh erst mal vor der spannenden Frage, mit welcher Software ich den Film schneiden soll.

Vor 2006, also noch zu meinen Windows-Zeiten, hatte ich eigentlich recht viel Videoschnitt gemacht. “Freie” Programme für Windows waren zwar recht grundlegend, liefen aber doch meistens stabil.

Nach meinem Umstieg auf GNU/Linux war das Interesse an Videoschnitt dann etwas abgeflaut. Und das hatte sicher auch damit zu tun, dass Videoeditoren für Ubuntu & Co damals noch nicht so ganz zufriedenstellend funktionierten. Denn Videobearbeitung ist eine komplexe Angelegenheit und eine Software dafür zu entwickeln, gehört sicher zu den schwierigeren Aufgaben, die sich für eine ehrenamtliche Open-Source-Community stellen. (...) mehr...

Mein neuester Kurzfilm: “Never go to Nuremberg”

Am ersten Januarwochenende 2016 hatte ich die Gelegenheit, Kurzfilme mit zwei Filmemachern aus Dublin zu drehen: Alexandra Vetter und Robert O’Meara (Four Court Films). Dabei ist “Never go to Nuremberg” entstanden. Ein knapp vier Minuten langer Film, in dem ich für Idee, Regie, Schnitt, Audio usw. (also so ziemlich alles außer der Schauspielerei) verantwortlich zeichne.

Die Story:

Ein ausgesprochener Griesgram verbingt gezwungenermaßen ein paar Stunden im verschneiten Nürnberg und grantelt pessimistisch so ziemlich über alles rum, was ihm in die Quere kommt (Sie wissen ja: In Nürnberg ist es auch nicht besser…). Doch dann, ganz oben auf der Nürnberger Burg trifft er auf eine lebensfrohe Frau, die die Welt tanzend umarmt. (...) mehr...